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Für das 1912 errichtete "alte Schulhaus" wurden
aufgrund des Denkmalschutzes nicht so viele Baumaßnahmen eingeplant. Hier
wurde nur eine Abtrennung des alten Schuleingangs erforderlich und eine
Abriegelung der Hausmeisterwohnung im Keller von dem Schulgebäude.
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Die Lichtbänder ermöglichen die Nutzung des
Dachgeschosses für Unterrichtszwecke. Die Fenster weisen einen sehr geringen
Wärmeleitwert auf. Sie wurden mit einer elektrischen Regelung des
Lichteinfalls und elektrischen Lüftungsmöglichkeit ausgestattet.
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Für die Beleuchtung, die Energieversorgung und die
informationstechnische Vernetzung werden die Kabel verlegt. Auch die Steuerung
der Fenster sowie die Messung der entsprechenden Umweltdaten, wie Wind und
Sonneneinfall erfolgt über Strom.
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Für die Heizung und Raumentlüftung müssen die
entsprechenden Rohre gelegt werden. Die Wasserleitungen werden im Kniestock
und die Luftschächte im First verlegt. Diese werden alle isoliert und die
Heizkörper werden aufgehängt.
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Nachdem die letzten
Versorgungsfenster in den Kniestöcken geschlossen sind, können die
Rigipsplatten verspachtelt werden. Die Fugen werden mit einem Glasfaservlies
abgedeckt und die die Kanten mit Eckleisten verstärkt.
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Putzarbeiten werden in kleineren Bereichen durchgeführt. Die
leitenden Teile wie Fenstereinfassungen, Masten, Dachrinnen und Fallrohre
sowie die Treppen müssen alle zur Blitzsicherung geerdet werden. Auch die
Gauben werden mit Blitzableitern gesichert. Türen, Notausgänge und
Notausstiege werden eingebaut.
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Da die Gasflaschen für den Schweißunterricht in letzter
Zeit im Freien standen, musste ein neues Gashäuschen gebaut werden. Dies
wurde gemauert und mit einer stabilen Dachkonstruktion abgedeckt.
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Aktivitäten an der Beruflichen Schule 2009
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Die Übersicht über vorausgegangene
Aktivitäten finden Sie hier unter
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